Einrichtung Café, Köln

Schnieder stattet Café Riese in Köln aus

Farbige Möbel machen Café in Neumarktpassage zum Hingucker
Das Café Riese in der Schildergasse in Köln blickt auf eine lange Tradition bis zum Jahr 1901 zurück und steht für hochwertige Konditoreierzeugnisse. Jetzt hat die Kölner Institution einen Ableger in der zentral gelegenen Neumarktpassage erhalten und mit einem modernen Konzept erfolgreich umgesetzt. In Zusammenarbeit mit Innenarchitekt Christian Richter aus Solingen hat Einrichtungsspezialist Matthias Wetter von der Stuhlfabrik Schnieder die Möblierung realisiert. Dabei kamen auch maßgeschneiderte Lösungen zum Tragen, für die die Stuhlfabrik spezielle Konstruktionen entwickelte. Durch die Herstellung in Deutschland ist die Stuhlfabrik Schnieder in der Lage, spezielle Kundenwünsche flexibel umzusetzen.

Individueller Bankbau
Eine besondere Stärke der Stuhlfabrik ist der eigene Bankbau, der maßgeschneiderte Lösungen ermöglicht. So wurde das Bankmodell 40885 mit einem Buchenholzgestell passend zu einer Nische zwischen zwei Säulen im Raum eingelassen. Während der Rücken mit einem blauen Rautenmuster bezogen ist, ist die Sitzfläche mit einem dunkelblauen, pflegeleichten Kunstleder-Bezug umpolstert. Beim Anblick kann man kaum verstehen, wie die scheinbar lose aufgelegten Polster eine stabile Rückenlehne bilden.

Sonderlösung mit Konzept
In enger Zusammenarbeit zwischen der Stuhlfabrik Schnieder und dem Innenarchitekturbüro Richter entstand diese Sunderlösung. Zunächst überlegte man, ob die Kissen an einem langen, schmalen Brett aufgehängt werden sollten. Dann kam die Idee auf den Tisch, den Reißverschluss eines Kissens zu lösen, die Füllung zu trennen und es über eine spezielle Konstruktion zu stülpen. Konstruktion und Polsterei der Stuhlfabrik entwickelten diesen Gedanken unter dem Gesichtspunkt des Sitzkomforts und der Fertigung weiter. So entstand eine Konstruktion, bei der zwei Flacheisen aus der Sitzfläche heraustreten, die durch ein Brett verbunden werden. Über diese wird dann das Kissen gestülpt. Auch für die Kissen gibt es eine besondere Art der Fertigung, denn es handelt sich um jeweils zwei zusammengenähte Kissen, deren untere Seite offen ist. Die offene Seite wird dann über die Trägerkonstruktion gezogen. Auch die Füllung wurde im Hinblick auf den Sitzkomfort optimiert, damit die Gäste eine bequem gepolsterte Rückenlehne haben. In der Stuhlfabrik baute man dann einen Prototyp, den der Außendienst mit dem Innenarchitekturbüro abstimmte.

„Matthias Wetter von der Stuhlfabrik Schnieder hat die Individualanfertigungen sehr gut gemeinsam mit den Technikern der Stuhlfabrik umgesetzt“, freut sich Christian Richter. „Der Erfolg hängt schließlich von den Menschen ab, die so einen Auftrag umsetzen“. Inzwischen wird das beliebte, neue Bankmodell bei Schnieder in Serie gefertigt.

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